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Schattenfugensäge


Die Schattenfugensäge wird verwendet um Schattenfugen zu fräsen. Sie wird häufig auch als Schattenfugenfräse bezeichnet. Es handelt sich bei dem Werkzeug allerdings um eine Flachdübelfräse. Der Name leitet sich aus dem Einsatzgebiet ab, weswegen die Flachdübelfräse den namen Schattenfugensäge bekommt, wenn sie für Schattenfugen genutzt wird.


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Was ist eine Schattenfuge?


Die Schattenfuge ist eine Fuge zwischen zwei montierten Werkstücken. Sie ist häufig im Möbelbau zu finden, wenn Einzelteile optisch getrennt werden. Auch für Fußbodenbelag werden häufig Schattenfugen genutzt. Da sich dieser durch Veränderungen der Luftfeuchtigkeit ausdehnen kann, ist eine Schattenfuge notwendig. Verzichtet man auf sie könnte der Fußboden unter Spannung geraten.

Zum fräsen einer Schattenfuge benötigt man eine Schattenfugensäge. Die handgeführte Fräse ist mit einer Vielzahl an Höhen- und Winkeleinstellungen ausgestattet. Durch ihre hohe Drehzahl erzielt sie saubere Fräsbilder im Werkstück. Die meisten Schattenfugensägen haben eine Leerlaufdrehzahl von etwa 11.000 Umdrehungen pro Minute.

Funktionsweise der Schattenfugenfräse


Eine Schattenfugenfräse besteht aus den Motorgehäuse und dem vorderen Anschlag. Der Motor dreht die Frässcheibe. Je höher die Drehzahl, desto sauberer das Fräsbild. Die meisten Schattenfugensägen haben Leerlaufdrehzahlen von etwa 11.000 Umdrehungen pro Minute. Es gibt auch Modelle mit höherer oder niedrigerer Drehzahl.

Um präzise zu fräsen ist die Schattenfugensäge außerden  einen Parallelanschlag und Seitenanschlag ausgestattet. Diese müssen beim arbeiten gleichmäßig geführt werden damit die Enden der Paneele gleichmäßig abgesägt werden können.

Schattenfugensäge Test

Schattenfugensäge Test - Worauf ist zu achten?


Schattenfugensägen gibt es in einer Vielzahl von Ausführungen und Preisklassen. Günstige Modelle wie die Einhell TC-BJ 900 gibt es für unter 100€. Hochwertige Schattenfugenfräsen von Bosch oder Makita können deutlich teurer sein und mehrere hundert Euro kosten.

Welche Schattenfugensäge Sie benötigen, hängt vor allem von ihren Anforderungen ab. Oftmals unterscheiden sich die Modelle qualitativ voneinander. Hochpreisige Fräsen sind für den Dauerbetrieb ausgelegt. Da man diesen als Hobbyheimwerker aber nicht benötigt, ist es nicht in jedem Fall sinnvoll zum teureren Gerät zu greifen.

Anhand folgender Kriterien können Sie testen, welche Schattenfugenfräse Sie benötigen und auf welche Punkte Sie verzichten können.

Leistung

Für ein sauberes Fräsbild ist es zwingend notwenig, dass die Schattenfugensäge eine ausreichend hohe Drehzahl erreicht. Die meisten Motoren leisten zwischen 650 und 900 Watt. Die Leerlaufdrehzahl von 11.000 Umdrehungen ist ausreichend und kann als Richtwert verstanden werden. Ist die Drehzahl einer Schattenfugenfräse deutlich geringer, kann es passieren dass sie Holzspähne herausdrückt anstatt sie zu zerteilen. Dadurch entstehen unsaubere Fräsbilder.

Ergonomie

Da es sich bei der Schattenfugensäge um eine handgeführte Maschine handelt, sollte diese gut in der Hand liegen. Antirutsch-Oberflächen und ergonomisch geformte Griffe erleichtern die Arbeit. Auch das Gewicht der Schattenfugenfräse sollte nicht zu hoch sein. Müde Arme oder zittrige Hände wären von großem Nachteil.

Einstellungsmöglichkeiten

Voreingestellte Winkel erleichtern die Arbeit. Sie sind nicht zwingend notwendig, sparen aber Zeit. Winkel und Höhen sollten sich möglichst fein justieren lassen. Einige Schattenfugensägen haben dazu Skalen verbaut. Mit diesen werden die Einstellungen vorgenommen und abgelesen.

Schattenfugenfräse Test

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